Babybrei – ideale Beikost für Kleinkinder

Babybrei aus dem Glas oder zum Anrühren ist die perfekte Beikost für hungrige Kleinkinder. Die Produkte fördern Wachstum und Entwicklung und unterliegen strengsten Qualitätskontrollen. Verschiedene Markenhersteller haben Babybrei auf Gries-, Hirse- oder Haferbasis im Programm, die oftmals in Bioqualität hergestellt werden. In Kombination mit Milch oder Wasser ergeben die Getreidebreie eine sättigende und schnell zubereitete Mahlzeit.

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Getreidebrei: glutenfreier Einstieg ins Beikostalter

Babybrei gibt es entweder als fertige Gläschennahrung oder als Pulver zum Anrühren. Bereits ab dem vierten Lebensmonat kann der Brei die Muttermilch ergänzen oder als Schoppenzusatz für zusätzliche Sättigung sorgen. Viele Babybreie werden in Bioqualität hergestellt. Komponenten wie Dinkelmehl, Milchpulver oder Hirse entstammen dann aus rein biologischer Landwirtschaft.

Als Basisbeikost eignen sich besonders leicht verdauliche Babybreie auf Getreidebasis, die ungesüsst und ungesalzen sind. Hersteller wie Holle, Nestlé oder Hipp haben entsprechende Breisorten wie zum Beispiel Milchbreie, Reisschleim, Griessbrei und Haferbrei im Programm, die ohne weitere Zutaten wie Obst oder Gemüse auskommen. Viele dieser Nahrungsmittel sind zudem milchfrei und somit auch frei von Gluten. Mit Wasser gemischt ergeben reine Getreidebreie eine leicht verdauliche und wertvolle Mahlzeit für junge Beikoststarter.

Babybrei mit Obst oder Gemüse

Äusserst bekömmlich und wohlschmeckend sind auch Breisorten, die neben Getreide ebenfalls Obstanteile aufweisen. In Kombination mit der teils schon enthaltenen Folgemilch versorgen diese das Kind umfangreich mit lebensnotwendigen Vitaminen und Nährstoffen (Vitamin C, Vitamin D, Eisen, Zink, Kalium, Kupfer, Niacin, Omega-3-Fettsäure etc.). Während das in der Milch enthaltene Kalzium gut für den Knochenbau des Kindes ist, unterstützt dieser Mix unterschiedlicher Vitalstoffe das Wachstum und die geistige Entwicklung des Babys.

Die Zubereitung dieser Babybreie ist ganz leicht: Einfach frisch abgekochtes Wasser und entsprechend dosiertes Breipulver mischen und abkühlen lassen. Während der Brei seine Esstemperatur erreicht, quellen die Bestandteile des Pulvers auf und geben der Babymahlzeit ihre äusserst sättigende Konsistenz. Damit das Kind keinen täglichen «Einheitsbrei» bekommt, gibt es verschiedene Sorten – z. B. mit Äpfeln, Bananen oder Kürbis.

Für noch mehr Auswahl – gekaufte Babybreie selbst anreichern

Viele Babybreisorten eignen sich nicht nur als Schoppenzusatz oder komplette Beikostmahlzeit. Mit ein wenig Kreativität lassen sich die Pulver auch selbst anreichern. So profitiert das Kind von noch mehr Abwechslung auf dem Speiseplan. Bimbosan hat beispielsweise spezielle Breipulver im Programm, die auf Gemüse- oder Obstbasis hergestellt sind. Bestandteile wie Kartoffeln, Fenchel, Zucchetti oder Karotten sorgen dafür, dass das Baby schon früh an den feinen Geschmack von Gemüse gewöhnt wird.

Das Pulver kann einzeln oder auch als Zutat in frisch gekochtem Gemüsebrei verwendet werden. Frühestens wenn das Kind ein Jahr alt ist, lässt sich das Pulver auch mit Kuhmilch anrühren. Als Bestandteil einer glutenfreien Früchtemahlzeit eignet sich unterdessen Bimbosan Bifrutta, welches neben Reisflocken auch Bestandteile aus Aprikosen, Bananen und Äpfeln enthält. Babybreie bieten so sehr abwechslungsreiche Möglichkeiten der Kleinkind-Ernährung.

Babybreie im Überblick:

  • Bereits ab dem 4. Monat kann Babybrei als Beikost eingesetzt werden
  • Getreidebreie gibt es auf Basis von Hafer, Griess, Dinkel, Reis und anderen Körnerfrüchten
  • Viele Breisorten werden in Bioqualität hergestellt
  • Bei einem Milchbrei ist die Folgemilch bereits im Breipulver enthalten, deshalb wird auch diese Breisorte mit Wasser angerührt
  • Für geschmackliche Variationen sorgen Zutaten wie Obst (Apfel, Banane etc.) oder Gemüse (Zucchetti, Karotten, Fenchel usw.)