Lernspiele - Spielend lernen und die Welt entdecken

Spielen gehört zu den wichtigsten Bestandteilen der kindlichen Entwicklung. Kinder fördern die sozialen Kompetenzen, die Motorik und Dinge wie Gewinnen und Verlieren. Dabei ist die Vielfalt an Lernspielen so gross, dass es für jede Vorliebe die richtigen Spiele gibt.

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Lernspiele für Kleinkinder – spielerisch Kompetenzen wie Zuordnen oder Rechnen fördern

Lernspiele für Kleinkinder unterstützen die Entwicklung von Basiskompetenzen wie Problemlösefähigkeit, differenzierte Wahrnehmung, Grob- und Feinmotorik sowie Kreativität. Einige Lernspiele sind bereits für Kinder ab dem 18. Monat erhältlich. Hierbei steht das einfache Zuordnen, zum Beispiel von Farben oder Grössen, im Vordergrund. Für ein Alter ab zwei Jahren wird die Auswahl an geeigneten Lernspielen deutlich grösser, denn in diesem Alter erkennen Kinder bereits komplexere Zuordnungen – beispielsweise, welche Tierkinder zu welchen Eltern gehören oder in welchen Lebensräumen bestimmte Tiere leben.

Zu den Kompetenzen, die ab zwei Jahren spielerisch geschult werden, zählen:

  • das Sortieren von Farben und Formen
  • ein erstes Zahlenverständnis oder
  • das Einhalten bestimmter Reihenfolgen.

Mithilfe erster Stapel-, Schraub- oder Fädelspiele werden dabei auch motorische Fähigkeiten gefördert.

Lernspiele für den Kindergarten

Im Alter von drei bis vier Jahren durchleben Kinder eine rasante Entwicklung. Insbesondere die Sprachfähigkeit schreitet in dieser Zeit enorm voran: Dreijährige Kinder lernen durchschnittlich alle zwei Stunden ein neues Wort. Zudem werden die feinmotorischen Fähigkeiten ausgebaut und auch das Zählen bis zehn ist für viele Kindergartenkinder kein Problem mehr. Hier setzen Lernspiele für Dreijährige an. Um die Feinmotorik zu schulen, sind zum Beispiel Hämmerchenspiele oder Stapelspiele ideal. Wer die Sprachkompetenz stärken will, trifft die richtige Wahl mit Lernspielen, die praktische Alltagsfragen thematisieren, wie «Was ziehe ich bei welchem Wetter an?» oder «Was passiert in einem Kindergarten? »Darüber hinaus kann das Form- und Farbverständnis in diesem Alter weiter ausgebaut und um ein erstes Spiel- und Regelverständnis ergänzt werden. Ein solches Regelverständnis wird ab vier Jahren erweitert, denn das Miteinanderspielen nimmt dann eine wichtige Rolle ein.

Fit für die Schule: Vorschulkinder fördern

Ab einem Alter von fünf Jahren bereiten passende Lernspiele wissbegierige Kinder auf die Primarschulzeit vor. Wichtige Fähigkeiten, die in der Schule erlernt werden – wie Lesen und Schreiben – können Kindern bereits in der Vorschulzeit spielerisch nahegebracht werden. Hierzu sind Lernspiele mit Buchstaben- oder Rechenkarten erhältlich. Auch Spiele, bei denen Zahlen passenden Bildern zugeordnet werden, führen auf amüsante Weise in die Welt der Zahlen ein. Dabei steht der Spass am Wissen stets im Vordergrund – denn durch zu hohe Erwartungen verlieren Kinder schnell die Freude an Lerninhalten. Der persönliche Erfolg sowie das spielerische Entdecken, Erlernen und Erfahren ist in dieser Zeit für die kindliche Entwicklung noch wichtiger als konkrete Lernergebnisse.

Lernspiele im Überblick:

  • Lernspiele für Kleinkinder schulen Basiskompetenzen
  • Im Kindergartenalter fördern Lernspiele Feinmotorik, Sprachfähigkeit und Zahlenverständnis
  • Soziale Fähigkeiten werden geweckt und das Erlernen von Regeln beigebracht
  • Vorbereiten auf das Lesen und Schreiben
  • Spielerisches Heranführen an Wissensinhalte
  • Erfolgserlebnisse aus eigener Motivation heraus und ohne Druck