Ökowindeln schützen die Natur und die Babyhaut

Reguläre Einwegwindeln erleichtern zwar den Alltag junger Eltern, doch sie sind alleine durch die täglich verbrauchten Mengen weltweit eine enorme Belastung für die Umwelt. Packen Eltern die Wickel-Umhängetasche jedoch mit modernen Ökowindeln, setzen sie auf natürliche Rohstoffe und biologische Abbaubarkeit, um die Natur zu schonen und die Nachhaltigkeit zu fördern.

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Der Natur zuliebe

Klassische Einwegwindeln mit ihrem hohen Anteil an Kunststoffen schaden Klima und Umwelt und die enthaltenen Chemikalien können die empfindliche Babyhaut reizen. Hier kommen moderne Ökowindeln (auch Biowindeln) ins Spiel, die auf Kunststoffe so weit wie möglich verzichten. Dadurch sind die Windeln besser biologisch abbaubar und dementsprechend umweltfreundlicher. Durch den Verzicht auf Kunststoffe sind die Ökowindeln obendrein besonders hautverträglich.

Diese Inhaltsstoffe zeichnen sie aus

Hochwertige Ökowindeln von Herstellern wie Naty setzen heute beispielsweise auf einen Maisstärkefilm statt des sonst üblichen Kunststoffs als Austrittsschutz. Der atmende Maisstärkefilm fühlt sich sehr angenehm auf der Babyhaut an, schützt vor dem Austreten von Nässe und ist vollständig biologisch abbaubar. Aufgenommen wird die Flüssigkeit von aufgeflocktem saugfähigem Zellstoff aus FSC-zertifiziertem Anbau. Dieses Zertifikat steht für nachhaltige Forstwirtschaft, d. h. gefällte Bäume werden durch neue Bäume ersetzt.
Nicht zuletzt kommen diese Windeln ohne Bleichmittel und Chlor aus, die bei regulären Windeln für das «strahlende Weiss» sorgen und enthalten auch keine hautreizenden Duftstoffe. Dies schont die Babyhaut und sorgt dafür, dass die Windeln auch von Babys mit Kontaktallergien getragen werden können.

Verschiedene Grössen für jedes Alter

Wie herkömmliche Einwegwindeln sind auch Ökowindeln in verschiedenen Grössen erhältlich. Die Grössen orientieren sich am Alter und Gewicht des Babys und reichen von 1 (Newborn) bis 7 (XXL). Da Babys in den ersten Lebensmonaten schnell wachsen, sollten von den kleineren Grössen keine zu grossen Vorräte angelegt werden. Als Faustregel gilt, dass auf die nächste Grösse gewechselt werden sollte, wenn keine zwei Finger breit Platz mehr zwischen Windel und Bauch passen.

Ökowindeln im Überblick:

  • Hergestellt aus biologisch abbaubaren Materialien
  • Verzicht auf künstliche Zusätze, die die Babyhaut reizen
  • Verschiedene Grössen erhältlich